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Enrichment für Katzen: Regale sorgen für Wohlbefinden

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Enrichment für Katzen: Regale sorgen für Wohlbefinden

Enrichment bedeutet „Lebensraum-Bereicherung“ und gewinnt in der Heimtierhaltung zunehmend an Bedeutung. Vor allem für Wohnungskatzen und im Mehrkatzen-Haushalt ist wichtig, ein Auge auf die Gestaltung eines katzengerechten Lebensraumes zu haben. Wer klug einrichtet, beugt automatisch vielen möglichen Verhaltensproblemen bei seinen Katzen vor und sorgt gleichzeitig dafür, dass sich die Stubentiger rundum wohlfühlen. Was dabei bereits mit einfachen Regalen erreicht werden kann, verrät der folgende Beitrag.

Enrichment für Katzen: Lebensqualität durch artgerechte Raumgestaltung

Viele Hauskatzen leben heute unter mehr oder weniger eingeschränkten Bedingungen. Besonders betroffen sind hier Katzen, die keinen Freigang erhalten können, mit anderen Katzen bzw. anderen Tieren in einem Haushalt zusammenleben oder sogar auf sehr begrenztem Raum zusammenleben müssen, weil sie vorübergehend im Tierheim oder einer Tierpension untergebracht sind oder sogar dauerhaft in einer Forschungseinrichtung leben. Die Wissenschaftlerin Emma Desforges und ihre Kollegen hatten deshalb untersucht, welche möglichst einfachen Strategien ein Environmental Enrichment zur Verbesserung des Wohlbefindens von „Laborkatzen“ beitragen kann. Die Studienergebnisse für Katzenverhaltensberater und Tierpsychologen sind sehr aufschlussreich, denn auch in Privathaushalten finden sich gelegentlich mehr Katzen (in reiner Wohnungshaltung) als den Tieren gut tut.

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Dieser Artikel wurde bereitgestellt von Diplom-Biologin Birgit Rödder.

Diplom-Biologin Birgit Rödder

Die Diplom-Biologin Birgit Rödder studierte Biologie an der Universität Bonn und Tierpsychologie an der Open University of Veterinary Science in London. Sie ist seit 1997 selbstständig als Tierverhaltenstherapeutin und Tierpsychologin tätig, hat für die ATN mehrere Skripte zur Ethologie der Hauskatze verfasst und betreut unsere Studierenden der Katzenverhaltensberatung und der Tiergestützten Arbeit mit Katzen als Tutorin und Dozentin. Als echte Spezialistin in Sachen Katzenverhalten hat sie den Buchmarkt mit zahlreichen Publikationen bereichert, darunter etwa die "Katzen Clicker-Box" und „Was Katzen wirklich wollen“ in Zusammenarbeit mit Dr. Mircea Pfleiderer. Als ATN-Dozentin lehrt Birgit Rödder bereits seit 2009 die Ethologie der Katze und im Bereich Tierpsychologie u.a. die Themen Lernverhalten, Verhaltenstherapie und Mehrkatzenhaltung.

Webseite: https://catility.de

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