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Die Phytotherapeutische Reiseapotheke - Teil drei der Serie

Ferienzeit - Reisezeit! Alle freuen sich auf eine entspannte Zeit mit den vierbeinigen Freunden und dann passiert es doch: Magen-Darm-Erkrankungen, ein Insektenstich oder eine stumpfe Verletzung verringern die Urlaubsfreude. Wie sieht es in einer solchen Situation mit phytotherapeutischen „Notfallhelfern“ aus? Der dritte Teil unserer Serie gibt Ihnen hier eine kurze Zusammenstellung von Pflanzen, die im Zweifelsfall schnell helfen können.

Mensch und Hund – eine ganz spezielle Beziehung

Fragt man Hundeliebhaber, erhält man meist ähnliche Antworten: „Natürlich besteht zwischen mir und meinem Hund eine tiefe, enge Beziehung.“ Was der Vierbeiner dazu sagen würde, blieb uns bisher verborgen. Seit einigen Jahren ist diese sehr spannende Frage nun auch zu einem echten Forschungsschwerpunkt geworden, sodass erste Antworten zum "Beziehungsempfinden" der Hunde dargelegt werden können.

Die Homöopathische Reiseapotheke - Teil zwei der Serie

Mit dem Hund zusammen im Urlaub unterwegs zu sein, bedeutet neben dem tollen gemeinsamen Erlebnis leider oft auch, dass es zu kleineren Problemen und Verletzungen kommen kann. Im zweiten Teil unserer Serie informieren wir Sie über homöopathische Notfallmittel nach bewährten Indikationen wie Durchfällen, Augenentzündungen, Fieber oder Insektenstichen.

Die Reiseapotheke für den Hund – was gehört in den Koffer?

Zusammen mit dem Hund Berge erklimmen oder am Sandstrand durch die Wellen laufen – Urlaub mit dem Vierbeiner ist für alle Beteiligten ein tolles Erlebnis. Doch besonders in ungewohnten Situationen kann es schnell zu Problemen oder kleinen Verletzungen beim Hund kommen. Aber welche Dinge sollten eigentlich in der Reiseapotheke für den Hund dabei sein? Der erste Teil dieser Serie informiert über die gängigsten Utensilien, die bei Verletzungen, Parasiten und Magen-Darm-Problemen Abhilfe verschaffen können.

Sommerhitze, Hund im Auto: So helfen Sie rechtssicher

Jahr für Jahr wird davor gewarnt, dennoch lassen immer wieder Hundebesitzer ihre Tiere bei sommerlichen Temperaturen im Auto allein. In den (sozialen) Medien häufen sich in dieser Zeit die Berichte von leidenden, zum Teil qualvoll verendeten Tieren auf der einen, und bisweilen rechtlich zum Teil fragwürdigen Verhaltenstipps auf der anderen Seite. Mancherorts kommt es getragen vom guten Willen zu Panik und Hysterie-Aktionen von Tierschützern. Wir verraten Ihnen, wie Sie richtig helfen und rechtssicher handeln.

Hund im Auto: unterschätzte Gefahr im Sommer

Ganz grundsätzlich ist ein Pkw kein Ort, um einen Hund darin zu halten. Klingt nach einer Binsenweisheit, zugegeben, aber rechtlich gesehen wird ein Pkw schon dann als „hauptsächlicher Aufenthaltsort“ eines Hundes genutzt, wenn das Tier regelmäßig mehr als die Hälfte des Tages darin verbringt. In manchen Fällen kommt man da schon mal ins Grübeln. Kurzzeitig darf man als Halter seinen Hund jedoch selbstverständlich im PKW lassen – soweit dies nicht mit Leiden verbunden ist. § 8 Abs. 2 Nr. 3 TierSchHundeV sieht hierzu vor, dass die Betreuungsperson des Hundes bei unbeaufsichtigtem Verbleiben des Hundes im Fahrzeug für ausreichende Frischluft und angemessene Temperaturen zu sorgen hat.

In den kälteren Monaten des Jahres wird der Aufenthalt des Hundes im PKW selten zum Problem. Im Sommer jedoch täuscht sich immer wieder so mancher Halter. Aus „mal eben“ den Hund im Fahrzeug lassen wird häufig dann doch ein längerer Zeitraum, die Sonne wandert und schon steht das ursprünglich im Schatten geparkte Fahrzeug in der prallen Sonne. Die Temperaturen im Innenraum steigen schnell auf mehr als 45 Grad Celsius und der Hund, der sich nicht wie der Mensch über Schwitzen Kühlung verschaffen kann, leidet. Spätestens ab 20 Grad Celsius Außentemperatur - unter bestimmten Bedingungen auch schon ab 15 Grad Celsius - ist ein Verbleib des Hundes im PKW mehr als kritisch. Mit den schnell ansteigenden Temperaturen im Fahrzeug leidet er zunehmend an Sauerstoffmangel, ihm droht Kreislaufversagen, im schlimmsten Fall der Tod durch Hitzschlag. Halter, die ihren Hund so zurücklassen, handeln verantwortungslos und machen sich nach § 17 TierSchG strafbar.

Wie aber handeln, wenn ich als Passant in den Sommermonaten einen Hund im Auto sehe und Sorge habe, dass es dem Tier schlecht geht?

Erst einmal so ruhig wie möglich die Situation analysieren. Genau schauen, wie es dem Tier. Anzeichen einer Überhitzung können sein:

  • glasiger Blick,
  • tiefrote Zunge,
  • Erbrechen,
  • starkes Hecheln (mit getrecktem Hals).

Scheint es dem Tier trotz erheblicher Außentemperaturen gut zu gehen und zeigt es keine Anzeichen von Unbehagen, sollte immer auch in Erwägung gezogen werden, dass es sich um einen PKW mit Standklimatisierung handeln könnte. Diese sind zwar selten, aber gerade professionelle Hundehalter halten sie schon mal vor.

Halter ausfindig machen

Zweiter Schritt: den Halter des Hundes / PKW suchen. In Einkaufszentren etwa darum bitten, dass der PKW ausgerufen wird. Kann der Halter nicht zeitnah ermittelt werden, geht es dem Tier aber schlecht, unbedingt die Polizei anrufen. Bereits im Telefonat anfragen und abstimmen, welchen Zeitraum die Beamten voraussichtlich für die Anfahrt benötigen und ob bereits jetzt (in Abwägung der Dauer zu dem konkreten Gesundheitszustand des Tieres) Notfallmaßnahmen eingeleitet werden sollen.

Ist weder der Halter zeitnah auffindbar, noch andere rechtzeitige Hilfe verfügbar, kann die Polizei nicht erreicht werden oder rechtzeitig da sein, dann kann, darf und sollte zur Rettung des Tieres Selbsthilfe ergriffen, das Tier befreit werden, etwa durch das Einschlagen einer Schreibe.

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Dieser Artikel wurde bereitgestellt von Daniela Müller.

Gefahren unterm Weihnachtsbaum: Frohes Fest mit Hund und Co.

Kaum eine Jahreszeit ruft so laut nach "Genussmitteln" aller Art wie Weihnachten. Wer Haustiere hat, sollte jedoch ein Auge auf sie haben. Denn vieles, was die schönste Zeit des Jahres zum Genießen bietet, birgt Gefahren für Vierbeiner. Sich diese bewusst zu machen und entsprechend vorzusorgen, sichert ein durchweg fröhliches und besinnliches Fest für alle, Zwei- und Vierbeiner gleichermaßen.

Wachsam sein bringt Sicherheit

Vor allem junge, neugierige und lebhafte Hunde sind durch ihr naturgegebenes Erkundungsverhalten prädestiniert, echte Sicherheitslücken im "Weihnachtskonzept" aufzuzeigen. Zum Glück aller passiert zwar eher selten wirklich etwas. Allerdings verdeutlichen die Fälle in vielen vollen Tierarztpraxen jedes Jahr über die Weihnachtsfeiertage, was hätte vermieden werden können. Damit Sie nicht zu den unfreiwilligen Besuchern Ihres Tierarztes gehören, sollten sie vor allem auf Folgendes achten:

Weihnachtsleckereien

Diesbezüglich ist besondere Vorsicht geboten. Schokolade ist aufgrund des darin enthaltenen Theobromins (in den meisten Sorten) giftig für Hunde und darf in seiner Wirkung keinesfalls als gefährlicher Inhaltsstoff unterschätzt werden. Für einen kleinen Hund kann bereits eine stibitzte Tafel Zartbitterschokolade tödlich sein. Auch Macadamia-Nüsse sind in größeren Mengen giftig für unsere Vierbeiner, Rosinen ebenfalls. Und auf den Schalen von Walnüssen siedeln häufig unerkannt Pilze, die für Hunde toxisch wirken, wenn sie die Nüsse knacken und Schalen teilweise gar herunterschlucken. Stellen Sie deshalb den Weihnachtsteller mit den Süßigkeiten außer Schnauzenweite auf und räumen Sie ihn vom Sofatisch, wenn Sie das Wohnzimmer verlassen.

Pflanzliche Weihnachtsdeko

Weihnachtsstern, Misteln, Stechpalme und viele andere Zimmer- und Dekopflanzen sind giftig. "Grünes" sollte also prinzipiell nicht in Reichweite von Hunden aufgestellt werden. Die Gefahr, dass es aus Neugier angeknabbert wird, ist zu groß.

Andere Weihnachtsdekoration

Gleiches gilt auch für anderen Weihnachtsschmuck, der so manches Risiko birgt, wenn er untersucht und angeknabbert wird. Glaskugeln, die vielen Hunden wie hübsche Bällchen erscheinen, können zerbrechen - und das nicht nur, wenn die Fellnase sie von den Weihnachtsbaumzweigen pflückt und auf den Boden fallen lässt, sondern schlimmstenfalls, wenn der Vierbeiner gerade ansetzt, darauf herumzukauen und plötzlich den Fang voller Scherben hat. Lametta ist bisweilen noch immer bleihaltig. Weihnachtsdeko aus Kunststoff oder Blech kann ebenfalls zu Verletzungen oder Schlimmerem führen, wenn es vom Hund angekaut oder gar abgeschluckt wird. Am besten verwenden Sie grundsätzlich Dekoration aus Naturmaterialien wie z.B. Stroh, Ton, Filz oder Holz und hängen und stellen Accessoires für den Vierbeiner unerreichbar auf.

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Dieser Artikel wurde bereitgestellt von Nadine Liebert.

Antijagdtraining beim Hund – Anzeigen von Wild

Auch nach 14.000 Jahren gehört unser domestizierter Haushund noch immer zu den Beutegreifern. Nicht nur Halter von typischen Jagdhunderassen haben deshalb oft mit unerwünschtem Jagdverhalten zu kämpfen. So verwundert es nicht, dass immer mehr Hundeschulen spezielle Antijagdkurse im Angebot haben. Der Begriff "Antijagdtraining" ist dabei allerdings sehr unglücklich gewählt, denn bei einem Training über positive Verstärkung hat "Anti-Jagdtraining" nichts mit dem Wörtchen "anti" zu tun: Das Jagdverhalten wird weder gehemmt, noch bestraft.

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Obedience - Hundesport mit Köpfchen - Video

Obedience ist eine Hundesportart aus Großbritannien und für fast alle Hunde geeignet. Sie suchen für sich und Ihren Hund eine abwechslungsreiche und harmonische Teambeschäftigung? Beim Obedience geht es in erster Linie nicht um sportliche Höchstleistung sondern vielmehr um die präziese Umsetzung von vielseitigen Gehorsamkeitsübungen. Tierfocus stellt Ihnen diese Sportart detailiert vor!

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