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Modernes Studium: Zukunft lernt elektronisch

Modernes Studium: Zukunft lernt elektronisch Kaspars Grinvalds Modernes Studium: Zukunft lernt elektronisch

E-Learning: Das Lernen der Zukunft via PC, Laptop, Tablet oder Smartphone hat nun auch für die Schüler-/innen der ATM und ATN begonnen. Es erwarten Sie unzählige Videoclips und Bilder, ständig der neueste wissenschaftliche Stand der Lerninhalte und ein umfangreiches integriertes Lexikon. Worauf Sie sich als Schüler-/in der ATM und ATN noch freuen können, erzählt Ihnen Herr Grafe. Modern studieren: So geht´s.

Modernes Studium: Zukunft lernt elektronisch

Im Zeitalter von Multimedia und Wissensgesellschaft findet Lernen nicht mehr nur in Klassenzimmern statt. ATM und ATN machen deshalb die Herausforderung zum Programm und stellen ihre Studieninhalte auf eine mehr als zukunftsweisende Basis: das E-Learning.

Abschied vom Skript

Den obligatorischen Präsenzunterricht und die vielen so wichtigen Praktika werden durch das Lernen zu Hause nicht ersetzt – wohl aber effektiv unterstützt, erweitert und gestaltet. Das gestatten uns heute die modernen Medien und Kommunikationsmöglichkeiten sowie das WEB 3, das zulässt, was vor wenigen Jahren noch undenkbar erschien. Wie aber werden unsere Unterlagen für die Schüler aussehen? Nun, auf jeden Fall werden das keine Skripten mehr sein.

Web Based Training

Unser Favorit in Sachen E-Learning ist WEB 3, welches das sogenannte WBT, „Web Based Training“, inkludiert. Es erlaubt, den Lernstoff in digitaler Form direkt vom Server zu liefern. Die Inhalte können so kontinuierlich auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand gehalten und bei Bedarf unverzüglich aktualisiert werden. Den Schülern stehen so auf Knopfdruck sämtliche Neuerungen zur Verfügung, und es wird keine Pannen mehr mit alten Versionen von Skripten geben, denn darüber wacht ein eigenes Programm für die Dokumentenlenkung.

Lebendig und attraktiv

Ein digitales Lernprogramm wird nicht so textlastig sein, wie die bisherigen Skripten. Dennoch sollen bewährte Inhalte nicht verschwinden. Sie werden auf kleine Textdateien verlagert, die nach Wunsch oder Erfordernis aufzurufen sind. Bildliche Darstellungen werden durch Animationen und Videoclips ergänzt und aufgewertet, denn was zu zeigen ist, sollte auch tatsächlich gezeigt und demonstriert und nicht nur beschrieben werden. Vor allem die Tierheilpraktiker-Studenten werden endlich von den Tausenden von Bildern und Clips profitieren, die wir seit Jahren sammeln. Für Tierverhaltensberater und Hundetrainer wird entsprechendes ebenfalls erstellt – begonnen haben wir schon damit.

Im Hörsaal zu Hause

Da wir unseren Studenten zu Hause auch Seminaratmosphäre bieten wollen, werden von den Referenten zum besseren Verständnis vieler Texte kurze Seminareinlagen mit Präsentationen gezeigt. Auf diese Weise können die Studenten aus dem Text lernen, Bilder und Clips sehen und zusätzlich in einem kurzen „Minuten-Seminar“ vieles leichter verstehen. Nicht zuletzt bleibt das Gelernte so auch besser im Gedächtnis.

Nicht zu trennen: Theorie und Praxis

Die kurzen Seminarclips werden zurzeit speziell für den Gebrauch in den digitalen Skripten gedreht. Allein die Anatomie des Bewegungsapparates beinhaltet über 50 Videoclips, die sich auf die Sektion und den Unterricht beziehen. Die Texte sind markiert, so dass die Studenten stets erkennen können, ob zu den jeweiligen Inhalten weitere Informationen bereitstehen. Sie allein entscheiden über deren Aktivierung. Bei Skripten für die Hundetrainer werden die Schwerpunkte auf die Praxis gelegt, die Clips werden sich speziell auf diese Inhalte beziehen. Selbstverständlich wird auch das schon in den Foren diskutierte Projekt zum Ausdrucksverhalten des Hundes die digitalen Skripten bereichern.

Integriertes Lexikon

Das schon jetzt fertiggestellte digitale Skript zur Allgemeinen Pathologie ist mit einem weiteren Autorenprogramm erstellt. So konnten wir beispielsweise 170 Begriffe mit einem eigens integrierten Lexikon verknüpfen. Beim Lesen des Textes fallen in Blau unterlegte Wörter ins Auge und führen zu einer entsprechenden Erläuterung. Die Lexika in den neuen Versionen werden zentral verwaltet, sodass Begriffe in anderen Skripten automatisch den Link generieren, der zur Erklärung führt. Das ist mit den bisher bestehenden Autorenprogrammen leider nicht zu realisieren gewesen.

Austausch erwünscht

Ein wichtiges Anliegen ist uns, bestimmte Absätze in den Unterlagen so zu nummerieren, dass die Studenten zu parallelen Inhalten im Chat oder in den Foren gelangen können. So werden sie in Diskussionen involviert, die zum Lernprozess beitragen. Sicher können auch Studierende sehr wertvolle Beiträge liefern, aus denen andere lernen können. Auch sollen die Schüler in eine Qualitätssicherung bezüglich der digitalen Skripten einbezogen werden und Inhalte aus ihren Bedürfnissen heraus beurteilen können. Auf diese Weise wird es uns möglich, ganz konkrete Verbesserungen vorzunehmen, ohne ein gesamtes Werk völlig neu schreiben zu müssen. Die einfach abzulegenden Wissens-Tests werden spielerisch gestaltet. Wir profitieren hier von vielen innovativen Möglichkeiten, die zum Teil faszinierende Welten eröffnen. E-Learning ist mit Computer, Laptop, Tablet-PC und sogar via Smartphone möglich. Wer zwischen einzelnen Geräten switcht, findet seine zuletzt geöffnete Seite auf jedem beliebigen Gerät wieder.

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