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Die Reiseapotheke für den Hund – was gehört in den Koffer?

Die Reiseapotheke für den Hund – was gehört in den Koffer? Alexa Hammerschmidt Die Reiseapotheke für den Hund – was gehört in den Koffer?

Zusammen mit dem Hund Berge erklimmen oder am Sandstrand durch die Wellen laufen – Urlaub mit dem Vierbeiner ist für alle Beteiligten ein tolles Erlebnis. Doch besonders in ungewohnten Situationen kann es schnell zu Problemen oder kleinen Verletzungen beim Hund kommen. Aber welche Dinge sollten eigentlich in der Reiseapotheke für den Hund dabei sein? Der erste Teil dieser Serie informiert über die gängigsten Utensilien, die bei Verletzungen, Parasiten und Magen-Darm-Problemen Abhilfe verschaffen können.

Was sollte bei der Urlaubsvorbereitung beachtet werden?

In der Vorbereitung auf den lang ersehnten Urlaub sollten wir neben unserer eigenen Reiseapotheke auch an die unseres Hundes denken. Im eventuellen Fall einer Erkrankung erleichtert eine gute Planung ein gezielteres Handeln. Aufgeführt sind hier die Utensilien für die gängigsten Situationen. In speziellen Reisegebieten oder bei chronisch kranken Tieren sollten diese bitte noch individuell ergänzt werden. Sinnvoll kann es zusätzlich auch sein, einen „Erste-Hilfe-Kurs“ zu absolvieren oder sich von seinem Tierarzt des Vertrauens z.B. einen Pfotenverband vorführen zu lassen.

Auf konkrete Dosierungsangaben wird im Folgenden bewusst verzichtet. Die Gabe sollte individuell und nach Absprache mit dem Tierarzt erfolgen.

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Dieser Artikel wurde bereitgestellt von Jessica Firchow.

Jessica Firchow

Jessica Firchow ist Tierärztin seit 2005 und studierte an der Freien Universität Berlin. Die Kleintiermedizin war von Anfang an ihr "Steckenpferd". Mehrere Jahre arbeitete sie im größten Tierheim Europas, das Tierheim Berlin Falkenberg, wo sie auch hauptsächlich Heimtiere betreute. Seit 2012 ist sie in einer Kleintierpraxis im Süden Berlins tätig und leitet dort die Augen-Sprechstunden, wobei sie auch zahlreiche operative Eingriffe vornimmt. Besonders wichtig sind Jessica Firchow der ruhige und entspannte Umgang mit Tier und Mensch sowie die fachlich kompetente Beratung der Tierhalter. Je nach Einzelfall baut sie dabei auch gern auf die Unterstützung von versierten Tierheilpraktikern und Tierphysiotherapeuten direkt in der Praxis. Seit 2016 ist Jessica Firchow Mutter eines kleinen Jungen, der ihren Alltag noch turbulenter und spannender macht. Zur ATM ist sie 2017 gekommen. Mit viel Freude betreut sie hier als Tutorin vorrangig die Skripten zur Krankheitslehre.

Webseite: tierarztpraxis-im-frauenviertel.de/
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